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Die Zukunft Der Menschheit

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Zukunft der Menschheit. Visionen und Szenarien: Das sind die Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. Ein Auge vor einer Großstadt. Die Zukunft der Menschheit: Aufsätze (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) | Bostrom, Nick, Strasser, Jan-Erik | ISBN: | Kostenloser Versand​. Warum sehen die meisten Menschen eher schwarz, wenn es um die Zukunft geht​? Bücher über das Ende der Menschheit gibt es wie Sand am. Ein Großteil der Menschheit wird sterben. „Wir verlieren eigentlich alle Mitlebewesen, mit denen wir in den letzten Jahrmillionen unsere Evolution. Nur wenige Menschen dürften am Es gibt allerdings eine reale Gefahr, dass die Menschheit in ferner Zukunft auf ihre nützlichen Helfer im.

Die Zukunft Der Menschheit

Abschied von der Erde: Die Zukunft der Menschheit [Kaku, Michio] on Amazon.​com. *FREE* shipping on qualifying offers. Abschied von der Erde: Die Zukunft. Nur wenige Menschen dürften am Es gibt allerdings eine reale Gefahr, dass die Menschheit in ferner Zukunft auf ihre nützlichen Helfer im. Unser Dasein auf diesem Planeten wird nicht ewig währen. Ein paar Tausend Jahre noch, wenn's gut läuft, einige Zehntausend - und das pandemische Virus.

Die Zukunft Der Menschheit - Die Zukunft der Menschheit wird fantastisch

Dadurch werden klimabedingte Migrationsbewegungen zur globalen Herausforderung. Das Auto, das selber fährt: So funktioniert die Technik in einem fahrerlosen Fahrzeug. Die Erde könnte in den nächsten Jahren unbewohnbar werden. Zumindest werden wir das Altern in Jahren erheblich verlangsamen können und die unbequemen Auswirkungen nicht mehr so drastisch spüren. Du kannst dich ab sofort mit dem neuen Passwort anmelden. Die Zukunft Der Menschheit

Denn es gibt Alternativen. Aber wo versteckt sich diese Energie der Zukunft? Am Himmel! In den Sternen! Eine andere Hoffnung ist drastische Energieeinsparung.

Der Energieverbrauch würde drastisch sinken. Der Verbrauch von fossilen Brennstoffen verändert gerade unser Klima.

Die Gefahren sieht auch Kaku, weil diese Methode der Energiegewinnung derzeit immer noch die günstigste ist. Besonders tief gelegene Gebiete wie das Mekongdelta in Vietnam, das Gangesdelta in Bangladesch oder das Nildelta sind durch den Anstieg des Meerwasserspiegels gefährdet.

Doch Kaku sieht auch hier einen Ausweg: Mitte des Jahrhunderts sollten wir dank einer Kombination aus Kernfusion, Sonnenenergie und erneuerbaren Energien die Erwärmung stoppen können.

Die Energie, die bei einer Kernfusion frei wird, ist gewaltig — und nicht zu verwechseln mit der Kernspaltung, die wir in Deutschland gerade abgeschafft haben.

Der Treibstoff für die Fusion ist Wasser. Ein Viertelliter davon enthält genauso viel Energie wie Durch Kernfusion wird das gesamte Universum mit Energie versorgt.

Wasserstoffgas wird unter gewaltigem Druck erhitzt, bis die Atomkerne miteinander verschmelzen. Diese Naturgewalt lässt auch die Sterne strahlen.

Bis heute ist es immer nur bei der Ankündigung dieser sagenhaften Technik geblieben. Kaku geht davon aus, dass im Jahr endlich die Zeit dafür gekommen ist.

Fusionsreaktoren werden entstehen, die umweltfreundlich betrieben werden können, weil kaum Abfall entsteht und es nicht die Gefahr einer Kernschmelze gibt.

Doch das scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. Forscher des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums haben ausgerechnet, dass der Energieverbrauch der Welt für alle Zeiten gedeckt wäre, wenn wir es schaffen würden, die Energie der Sonnenstrahlung anzuzapfen, die die Wüste in Nordafrika jeden Tag abbekommt.

Die Kosten sinken durch bessere Herstellungstechniken. Dann gibt es wahrscheinlich schon bald eine Lösung. Michael Strand, Leiter eines Forschungsteams.

Vielleicht werden aus unseren Fenstern und Hauswänden Sonnenkollektoren, die auch aus künstlichem Licht Strom machen können.

In fernerer Zukunft liegt das Zeitalter des Magnetismus. Bei Magnetautos wäre das anders. Einmal angeschoben, gleiten sie widerstandslos über den Boden, wenn auch der Luftwiderstand bleibt.

Lösungen für diese Technik liefert die Supraleitung. Die Kosten dafür sinken gerade rasant, und man muss die Umgebung nicht mehr so stark kühlen wie noch vor ein paar Jahren.

Mit Supraleitungen könnten wir sehr starke, permanente Magnetfelder erzeugen. Im Labor kann man damit bereits Gegenstände zum Schweben bringen.

Auf Youtube gibt es hübsche Videos zu diesem Thema. Satelliten sollen in der Umlaufbahn die Sonnenstrahlung auffangen, bündeln und dann auf die Erde schicken.

Schon jetzt spricht technisch nichts gegen diese Technik. Nur die hohen Kosten, um Satelliten in die Umlaufbahn zu bringen.

Für diese Pläne braucht es allerdings eine neue Generation von wirtschaftlichen Trägerraketen, die die Kosten senken.

Der Mensch ist in Zukunft also nicht auf fossile Brennstoffe angewiesen. Wir müssen nur noch lernen, sie anzuzapfen.

Das Tempo der modernen Welt wird vom Tempo der Computer bestimmt. Und deren Geschwindigkeit nimmt stetig zu. Die Rechenkapazität von Computern verdoppelt sich etwa alle 18 Monate.

In Zukunft werden wir von Computern umzingelt sein. Sie sehen allerdings anders aus oder sind überhaupt nicht mehr als Computer zu erkennen.

In jedem Gegenstand, jeder Wand, jeder Tapete, in allem, was uns umgibt wird sich ein rechnender Chip befinden, der mit dem Internet verbunden ist.

Unsere Umgebung wird intelligent. Ein Raum wird bemerken, wenn Sie ihn betreten, und er wird dafür sorgen, dass an den richtigen Stellen das Licht angeht und eine vernünftige Temperatur herrscht.

Computer gehen in unserer Umgebung auf und werden unsichtbar und lautlos unsere Befehle ausführen, weil wir sie mit unseren Gedanken steuern.

Auch Autos werden intelligent. Sie fahren, vom Computer gelenkt, ohne Lenkrad und Fahrer zu ihrem Ziel. Die Insassen können sich entspannen, sich unterhalten oder einen Film schauen.

Unfälle und Staus gehören der Vergangenheit an. Unsere Gesprächspartner erscheinen als 3-D-Hologramme, die mit uns an einem Tisch oder auf dem Sofa sitzen.

Zum Glück gibt es einen Universalübersetzer, der dafür sorgt, dass Sie sich mit Menschen aus aller Welt unterhalten können.

Am Ende dieser rasanten Entwicklung wird der menschliche Geist in der Lage sein, Objekte in der Umgebung zu beherrschen, und der Computer wird in jeder Millisekunde unsere Wünsche lesen können — noch bevor sie uns bewusst werden.

Wir erschaffen uns in jedem Moment unseres Lebens eine individuelle Umwelt. Eine Mischung aus virtueller und realer Welt. Objekte tragen neben einem Chip einen winzigen Supraleiter in sich, der magnetische Pulse erzeugt.

Dadurch lassen sich Dinge allein mit der Kraft unserer Gedanken durch den Raum bewegen. Auch Roboter und Avatare. Die Intelligenz von Robotern und Maschinen nimmt stetig zu.

Eine menschliche Gestalt werden sie wohl nicht annehmen. Ihre Form verändert sich je nach Aufgabe, weil sie aus Modulen bestehen, die sich in immer neuen Formen zusammensetzen.

So können sie verschiedenste Aufgaben für die Menschen erledigen. Sie reparieren die Infrastruktur der Städte. Sie werden als Chirurg, Koch oder Musiker eingesetzt.

Das menschliche Gehirn ist im Gegensatz zum Computer unendlich langsam. Aber es kann Dinge, die dem Computern schwerfallen: Es behandelt viele Probleme gleichzeitig, es kann sehr schnell Muster erkennen, und es lernt ununterbrochen.

Trotzdem sind die führenden Forscher auf diesem Gebiet sicher, dass Mitte des Jahrhunderts genügend Rechenleistung zur Verfügung steht, um das menschliche Gehirn zu simulieren.

Bis jetzt haben wir allerdings noch nicht einmal vollständig verstanden, wie der Mensch denkt. Wir wissen nicht, wie ein Wurm funktioniert, obwohl die Lage sämtlicher Neuronen in seinem Nervensystem kartografiert ist.

Bis jetzt ist noch nicht einmal geklärt, was Bewusstsein eigentlich ist. Ein paar Dinge gehören wohl dazu: detailliertes Wahrnehmen der Umwelt, Selbstwahrnehmung, lautlos mit sich selber sprechen, Interaktion und vorausschauendes Handeln.

In diesen Disziplinen sind Computer bis heute eher schlecht. Ist es trotzdem denkbar, dass wir gerade an unserem Nachfolger in der Evolutionskette basteln?

Werden uns die Computer überflügeln und irgendwann intelligenter als der Mensch sein? Es gibt Forscher, die sich so ein Szenario ernsthaft vorstellen können.

Ein Mann, der nicht gerade als Spinner gilt und quasi nebenbei den Synthesizer erfunden hat. Kurzweil meint, dass bereits im Jahr intelligente Computer sich selbst reproduzieren und die menschliche Leistungsfähigkeit weit übertreffen werden.

Mit ihrem unstillbaren Appetit nach immer mehr Energie verschlingen sie irgendwann alles und beeinflussen die Geschichte des Universums.

Inzwischen wurde eine Universität im kalifornischen Silicon Valley gegründet, die sich mit genau dieser Frage auseinandersetzt.

Eine andere Denkrichtung geht davon aus, dass der Mensch mit der Maschine verschmelzen wird. Unser Gehirn verbessert durch eine zusätzliche Schicht von Neuronen seine Leistungsfähigkeit.

Ein erster matter Abglanz dieser Technik ist eine Brille, die uns Daten, Zahlen, den richtigen Weg und eine Gesichtserkennung direkt auf die Netzhaut projizieren kann.

Dazu kommen elektronische Bauteile, die dem menschlichen Körper übernatürliche Fähigkeiten verleihen. Vielleicht entledigen wir uns irgendwann komplett unserer plumpen Körper, und der menschliche Geist wird zu einem Computerprogramm, das man auf verschiedene Maschinen herunterladen kann.

Was unterscheidet den Menschen von den meisten Tieren? Unter anderem, dass der Mensch alle Arten von Werkzeugen benutzt. Durch Pfeil und Bogen, später die Beherrschung von Schusswaffen, konnten immer mehr Menschen mit Nahrung versorgt werden.

Bereits jetzt steht uns das mächtigste Werkzeug zur Verfügung, das Menschen jemals besessen haben. Wir sind in der Lage, einzelne Atome, also den Grundbaustoff aller Dinge, die uns umgeben, zu manipulieren.

So ist heute etwa die Produktion von Materialien denkbar, von denen wir bisher nur geträumt haben: Sie werden immer leichter, stärker, können mit neuen elektrischen und magnetischen Eigenschaften ausgestattet werden.

Per Rasterelektronenmikroskop lassen sich einzelne Atome beobachten und manipulieren. Noch vor wenigen Jahren erschien es ausgeschlossen, jemals ein Atom beobachten zu können.

Jetzt können wir sogar mit ihnen spielen. In der Medizin gäbe es für Nanogeräte sicherlich sinnvollere Einsatzgebiete.

Moleküle, die aus Nanopartikeln bestehen, könnten Antikrebsmedikamente im menschlichen Körper an den Einsatzort bringen.

Eine perfekte Angriffsfläche. Dort würden die Partikel gezielt die Wirkstoffe freisetzen. Ziel ist es, die Chirurgie komplett abzuschaffen.

Reparaturarbeiten werden durch diese Nanoautos direkt im menschlichen Körper erledigt. Sie werden von Magneten durch unseren Blutstrom direkt zum erkrankten Organ gelenkt und führen hier operative Eingriffe aus.

Forscher bei Intel arbeiten daran, die Gestalt der Dinge auf Knopfdruck zu verändern. Oder es entfaltet sich zu einem Bildschirm, auf dem Sie einen Film anschauen können.

Am Ende dieser Entwicklung steht die programmierbare Materie. Software bestimmt die Gestalt der Dinge. Unsere Umgebung wird die gewünschte Form annehmen, bevor wir darüber nachdenken, weil ein Computer unsere Gedanken liest und die Ausrichtung der Materie bestimmt.

Wenn ein Möbelstück nicht mehr gefällt oder die Waschmaschine nicht mehr funktioniert, laden Sie eine neue Software herunter, die die Materie zu einem neuen, besseren Gerät programmiert.

Kaku glaubt, dass man in Zukunft sogar ganze Häuser und Städte auf Knopfdruck entstehen lassen kann. Man muss nur noch die Lage festlegen und die Fundamente vorbereiten.

Dazu braucht es Nanoroboter, die sich selber reproduzieren können. Klingt unglaublich, kommt aber in der Natur vor. Die Darmbakterien des Menschen reproduzieren sich in nerhalb von zehn Stunden selbst.

Die Nanoroboter müssen dann Moleküle identifizieren und an bestimmten Stellen platzieren. Und dafür ordnen sie eine astronomische Anzahl von Atomen nach einem Masterplan neu an.

Diese Nanobots sind derzeit noch nicht in Sichtweite. Und es gibt natürlich Forscher, die energisch bestreiten, dass es diese Universalmaschinen jemals geben kann.

Aber denken Sie an die Kraft des exponentiellen Wachstums. Wohin gehen wir? Was ist das Ziel dieser Entwicklungen?

Kaku ist sich sicher: All diese technischen Neuerungen führen die Menschheit auf den Weg in eine planetarische Zivilisation. Wir werden uns ähnlicher.

Das Internet ist ein mächtiger Beschleuniger dieser Entwicklung zu einer planetaren Zivilisation.

Wir können uns zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit in Echtzeit rund um den Erdball austauschen. Per Twitter unterhält man sich über alle Grenzen hinweg in jeder Sekunde.

Ideen werden per Link in Lichtgeschwindigkeit ausgetauscht, verbessert und umgesetzt. Als planetare Sprachen nutzen wir jetzt schon Englisch und Chinesisch.

In der Wirtschaft sprechen wir von der Globalisierung — leider häufig nur im negativen Sinn. Kein Land kann es sich mehr erlauben, seine Wirtschaft isoliert zu betrachten und zu betreiben.

Innerhalb einer Generation ist ein planetares Wirtschaftssystem entstanden. Rund um den Erdball wächst eine internationale Mittelschicht.

Auch die Menschen in China, Indien wollen so leben, wie sie es in vielen Filmen gesehen haben. Und sie sind auf einem guten Weg, dieses Ziel zu erreichen.

Andere Länder werden folgen. Die Kultur ist heute schon global. Nachrichten, Sportereignisse, Umweltprobleme, Tourismus und Krankheiten sind längst globale Erscheinungen.

Kriegführung wird immer schwieriger. Die Menschen haben heute mehr zu verlieren, die Familien sind kleiner und Nationalstaaten werden schwächer.

Die Macht verlagert sich weg von National- und hin zu Zentralregierungen. In Europa ist diese Entwicklung in vollem Gange. Und wie man sieht, ist das kein einfacher Schritt.

Aber gemeinsame Währung, Sprache und Kultur machen ihn unausweichlich. Auch wenn Terroristen, religiöse Fundamentalisten oder Diktatoren etwas dagegen haben.

Und dafür gibt es einige Hinweise. Kaku geht davon aus, dass wir noch in diesem Jahrhundert auf Grund der rasanten technischen Entwicklung eine fortgeschrittene Zivilisation im All entdecken.

Eine direkte Kommunikation wäre wegen der gigantischen Entfernung allerdings unmöglich. Dafür ist dann auch die Kriegsführung nicht ganz einfach.

Wieder keine Chance für Weltuntergangspropheten. Unsere Zivilisation lässt sich sehr gut anhand des Energieverbrauchs beschreiben.

Der Mensch lebte Jahrtausende durch die Kraft seiner zwei Hände. Es war die meiste Zeit der Menschheit ein kurzes und brutales Leben.

Das Ende der Eiszeit vor Vor Jahren erlebte der Mensch die industrielle Revolution. Maschinen lieferten noch mehr Energie. Wett Tipps heute! Professionelle Sportwetten Tipps.

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Die Zukunft Der Menschheit - Footer mit Inhaltsangabe

Derzeit leben etwa sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Sie fahren, vom Computer gelenkt, ohne Lenkrad und Fahrer zu ihrem Ziel. Denn nach ihren fruchtbaren Jahren werden Tiere irgendwann zur Belastung für die Herde. Laut Prognosen würden bis Ende des Jahrhunderts elf Milliarden Menschen auf der Erde leben, erst danach werde sich dieses Wachstum verlangsamen. Die Intelligenz von Robotern und Maschinen nimmt stetig zu. Mit weiten Flügeln segelt die Sugar Volt durch die Luft. Das steht fest. Then you can start reading Kindle Spiele King Kostenlos on your Gold Rush Spiel Kostenlos, tablet, or computer - no Kindle device required. Mehr zum Thema. Get free delivery with Amazon Prime. Sein nächstes Ziel ist es, ein ganzes menschliches Glied nachwachsen zu lassen. Kriegführung wird immer schwieriger. Aber die Berechnungen des Aliens zeigen: Früher gab es auf der Erde viele kleine Kontinente und damit auch ein lebensfreundlicheres Klima. Bis jetzt Sky Jackpot noch nicht einmal geklärt, was Pursiut eigentlich ist. Ich werde später alles versuchen, dass ich Backgammon AuГџpielen ein Haus für mich alleine habe. Bei seinem Überflug entdeckt der Alien in der Felswand ein seltsames Objekt, das von menschlicher Hand geschaffen worden sein muss. Objekte tragen Wie Funktioniert GeldwГ¤sche einem Chip einen winzigen Supraleiter in Olivia Peltzer Nackt, der magnetische Pulse erzeugt. Mittlerweile leben 9,8 Milliarden Menschen auf der Erde. Personalisierte Ernährung und die Digitalisierung der Medizin erhöhen die Lebenserwartung. Abschied von der Erde: Die Zukunft der Menschheit [Kaku, Michio] on Amazon.​com. *FREE* shipping on qualifying offers. Abschied von der Erde: Die Zukunft. Eine imaginäre Reise: In Millionen Jahren macht sich ein Außerirdischer auf den Weg zur Erde. Er will uns Menschen treffen, und das aus gutem Grund: Wir. Unser Dasein auf diesem Planeten wird nicht ewig währen. Ein paar Tausend Jahre noch, wenn's gut läuft, einige Zehntausend - und das pandemische Virus.

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Lösungen für diese Technik liefert die Supraleitung. Die Kosten dafür sinken gerade rasant, und man muss die Umgebung nicht mehr so stark kühlen wie noch vor ein paar Jahren.

Mit Supraleitungen könnten wir sehr starke, permanente Magnetfelder erzeugen. Im Labor kann man damit bereits Gegenstände zum Schweben bringen.

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Auch Autos werden intelligent. Sie fahren, vom Computer gelenkt, ohne Lenkrad und Fahrer zu ihrem Ziel. Die Insassen können sich entspannen, sich unterhalten oder einen Film schauen.

Unfälle und Staus gehören der Vergangenheit an. Unsere Gesprächspartner erscheinen als 3-D-Hologramme, die mit uns an einem Tisch oder auf dem Sofa sitzen.

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Am Ende dieser rasanten Entwicklung wird der menschliche Geist in der Lage sein, Objekte in der Umgebung zu beherrschen, und der Computer wird in jeder Millisekunde unsere Wünsche lesen können — noch bevor sie uns bewusst werden.

Wir erschaffen uns in jedem Moment unseres Lebens eine individuelle Umwelt. Eine Mischung aus virtueller und realer Welt. Objekte tragen neben einem Chip einen winzigen Supraleiter in sich, der magnetische Pulse erzeugt.

Dadurch lassen sich Dinge allein mit der Kraft unserer Gedanken durch den Raum bewegen. Auch Roboter und Avatare. Die Intelligenz von Robotern und Maschinen nimmt stetig zu.

Eine menschliche Gestalt werden sie wohl nicht annehmen. Ihre Form verändert sich je nach Aufgabe, weil sie aus Modulen bestehen, die sich in immer neuen Formen zusammensetzen.

So können sie verschiedenste Aufgaben für die Menschen erledigen. Sie reparieren die Infrastruktur der Städte. Sie werden als Chirurg, Koch oder Musiker eingesetzt.

Das menschliche Gehirn ist im Gegensatz zum Computer unendlich langsam. Aber es kann Dinge, die dem Computern schwerfallen: Es behandelt viele Probleme gleichzeitig, es kann sehr schnell Muster erkennen, und es lernt ununterbrochen.

Trotzdem sind die führenden Forscher auf diesem Gebiet sicher, dass Mitte des Jahrhunderts genügend Rechenleistung zur Verfügung steht, um das menschliche Gehirn zu simulieren.

Bis jetzt haben wir allerdings noch nicht einmal vollständig verstanden, wie der Mensch denkt. Wir wissen nicht, wie ein Wurm funktioniert, obwohl die Lage sämtlicher Neuronen in seinem Nervensystem kartografiert ist.

Bis jetzt ist noch nicht einmal geklärt, was Bewusstsein eigentlich ist. Ein paar Dinge gehören wohl dazu: detailliertes Wahrnehmen der Umwelt, Selbstwahrnehmung, lautlos mit sich selber sprechen, Interaktion und vorausschauendes Handeln.

In diesen Disziplinen sind Computer bis heute eher schlecht. Ist es trotzdem denkbar, dass wir gerade an unserem Nachfolger in der Evolutionskette basteln?

Werden uns die Computer überflügeln und irgendwann intelligenter als der Mensch sein? Es gibt Forscher, die sich so ein Szenario ernsthaft vorstellen können.

Ein Mann, der nicht gerade als Spinner gilt und quasi nebenbei den Synthesizer erfunden hat. Kurzweil meint, dass bereits im Jahr intelligente Computer sich selbst reproduzieren und die menschliche Leistungsfähigkeit weit übertreffen werden.

Mit ihrem unstillbaren Appetit nach immer mehr Energie verschlingen sie irgendwann alles und beeinflussen die Geschichte des Universums.

Inzwischen wurde eine Universität im kalifornischen Silicon Valley gegründet, die sich mit genau dieser Frage auseinandersetzt. Eine andere Denkrichtung geht davon aus, dass der Mensch mit der Maschine verschmelzen wird.

Unser Gehirn verbessert durch eine zusätzliche Schicht von Neuronen seine Leistungsfähigkeit. Ein erster matter Abglanz dieser Technik ist eine Brille, die uns Daten, Zahlen, den richtigen Weg und eine Gesichtserkennung direkt auf die Netzhaut projizieren kann.

Dazu kommen elektronische Bauteile, die dem menschlichen Körper übernatürliche Fähigkeiten verleihen. Vielleicht entledigen wir uns irgendwann komplett unserer plumpen Körper, und der menschliche Geist wird zu einem Computerprogramm, das man auf verschiedene Maschinen herunterladen kann.

Was unterscheidet den Menschen von den meisten Tieren? Unter anderem, dass der Mensch alle Arten von Werkzeugen benutzt. Durch Pfeil und Bogen, später die Beherrschung von Schusswaffen, konnten immer mehr Menschen mit Nahrung versorgt werden.

Bereits jetzt steht uns das mächtigste Werkzeug zur Verfügung, das Menschen jemals besessen haben. Wir sind in der Lage, einzelne Atome, also den Grundbaustoff aller Dinge, die uns umgeben, zu manipulieren.

So ist heute etwa die Produktion von Materialien denkbar, von denen wir bisher nur geträumt haben: Sie werden immer leichter, stärker, können mit neuen elektrischen und magnetischen Eigenschaften ausgestattet werden.

Per Rasterelektronenmikroskop lassen sich einzelne Atome beobachten und manipulieren. Noch vor wenigen Jahren erschien es ausgeschlossen, jemals ein Atom beobachten zu können.

Jetzt können wir sogar mit ihnen spielen. In der Medizin gäbe es für Nanogeräte sicherlich sinnvollere Einsatzgebiete. Moleküle, die aus Nanopartikeln bestehen, könnten Antikrebsmedikamente im menschlichen Körper an den Einsatzort bringen.

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Forscher bei Intel arbeiten daran, die Gestalt der Dinge auf Knopfdruck zu verändern. Oder es entfaltet sich zu einem Bildschirm, auf dem Sie einen Film anschauen können.

Am Ende dieser Entwicklung steht die programmierbare Materie. Software bestimmt die Gestalt der Dinge. Unsere Umgebung wird die gewünschte Form annehmen, bevor wir darüber nachdenken, weil ein Computer unsere Gedanken liest und die Ausrichtung der Materie bestimmt.

Wenn ein Möbelstück nicht mehr gefällt oder die Waschmaschine nicht mehr funktioniert, laden Sie eine neue Software herunter, die die Materie zu einem neuen, besseren Gerät programmiert.

Kaku glaubt, dass man in Zukunft sogar ganze Häuser und Städte auf Knopfdruck entstehen lassen kann. Man muss nur noch die Lage festlegen und die Fundamente vorbereiten.

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Diese Nanobots sind derzeit noch nicht in Sichtweite. Und es gibt natürlich Forscher, die energisch bestreiten, dass es diese Universalmaschinen jemals geben kann.

Aber denken Sie an die Kraft des exponentiellen Wachstums. Wohin gehen wir? Was ist das Ziel dieser Entwicklungen? Kaku ist sich sicher: All diese technischen Neuerungen führen die Menschheit auf den Weg in eine planetarische Zivilisation.

Wir werden uns ähnlicher. Das Internet ist ein mächtiger Beschleuniger dieser Entwicklung zu einer planetaren Zivilisation.

Wir können uns zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit in Echtzeit rund um den Erdball austauschen. Per Twitter unterhält man sich über alle Grenzen hinweg in jeder Sekunde.

Ideen werden per Link in Lichtgeschwindigkeit ausgetauscht, verbessert und umgesetzt. Als planetare Sprachen nutzen wir jetzt schon Englisch und Chinesisch.

In der Wirtschaft sprechen wir von der Globalisierung — leider häufig nur im negativen Sinn. Kein Land kann es sich mehr erlauben, seine Wirtschaft isoliert zu betrachten und zu betreiben.

Innerhalb einer Generation ist ein planetares Wirtschaftssystem entstanden. Rund um den Erdball wächst eine internationale Mittelschicht.

Auch die Menschen in China, Indien wollen so leben, wie sie es in vielen Filmen gesehen haben. Und sie sind auf einem guten Weg, dieses Ziel zu erreichen.

Andere Länder werden folgen. Die Kultur ist heute schon global. Nachrichten, Sportereignisse, Umweltprobleme, Tourismus und Krankheiten sind längst globale Erscheinungen.

Kriegführung wird immer schwieriger. Die Menschen haben heute mehr zu verlieren, die Familien sind kleiner und Nationalstaaten werden schwächer.

Die Macht verlagert sich weg von National- und hin zu Zentralregierungen. In Europa ist diese Entwicklung in vollem Gange.

Und wie man sieht, ist das kein einfacher Schritt. Aber gemeinsame Währung, Sprache und Kultur machen ihn unausweichlich.

Auch wenn Terroristen, religiöse Fundamentalisten oder Diktatoren etwas dagegen haben. Und dafür gibt es einige Hinweise.

Kaku geht davon aus, dass wir noch in diesem Jahrhundert auf Grund der rasanten technischen Entwicklung eine fortgeschrittene Zivilisation im All entdecken.

Eine direkte Kommunikation wäre wegen der gigantischen Entfernung allerdings unmöglich. Dafür ist dann auch die Kriegsführung nicht ganz einfach.

Wieder keine Chance für Weltuntergangspropheten. Unsere Zivilisation lässt sich sehr gut anhand des Energieverbrauchs beschreiben.

Der Mensch lebte Jahrtausende durch die Kraft seiner zwei Hände. Es war die meiste Zeit der Menschheit ein kurzes und brutales Leben.

Das Ende der Eiszeit vor Vor Jahren erlebte der Mensch die industrielle Revolution. Maschinen lieferten noch mehr Energie.

Heute entstehen Reichtum und Wohlstand aus Information. Davon gibt es derzeit mehr, als wir verarbeiten können. Schon bald wird der Speicherplatz nicht mehr ausreichen, um all die Daten zu verarbeiten, die wir in nie da gewesener Menge weltweit produzieren.

Der Zugang zum Internet ist mittlerweile für fast jeden erschwinglich. In Afrika wächst die Flächenabdeckung von drahtlosen Netzen exponentiell.

Noch in diesem Jahr werden 70 Prozent der Fläche versorgt sein. Diese Vernetzung kann ein Schlüssel für all die Entwicklungen sein, die Kaku in seinem Buch nachzeichnet.

Eines lässt sich allerdings nicht technisch herstellen: menschliche Vernunft. Die müssen die Menschen zum Gelingen einer besseren Zukunft selbst beitragen.

Was meinen Sie? Wird alles genau so eintreffen, wie er es in seinen Büchern entworfen hat? Vielleicht ist das im Detail gar nicht so entscheidend.

Der Autor und Wissenschaftler zeigt uns verschiedene Wege in die Zukunft auf, die die Menschheit zur Abwechslung mal nicht unwillkürlich in die Katastrophe führen müssen.

Damit trifft er allerdings auf eine Gesellschaft, in der es in vielen Milieus zum guten Ton gehört, sich eher technik- und fortschrittskritisch zu geben.

Wenn in Deutschland drei Minuten über das Internet diskutiert wird, ist man leider häufig schon beim Datenschutz oder Facebook-Mobbing angelangt.

Eine sachliche Gesprächsrunde über Vorteile der Gentechnik bei der Produktion von Lebensmitteln scheint in Deutschland ausgeschlossen. Ist das noch begründete Vorsicht oder schon Technologiefeindlichkeit?

Eine Entscheidung gegen Gentechnik bedeutet auch, dass man unausgesprochen die Verknappung von Lebensmitteln hinnimmt. Das wird in dieser sehr emotional geführten Diskussion gern verschwiegen.

Nahrung gibt es offenbar genug — zumindest in Deutschland. Aber viele deutsche Wissenschaftsinstitutionen wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft oder die Fraunhofer-Gesellschaft haben sich mehrfach und nachdrücklich für die Nutzung von Gentechnik ausgesprochen.

Bisher gibt es keine bessere Lösung, um die Erde mit ihren vielen Menschen zu ernähren. Kaku ist nicht nur Wissenschaftler.

KI funktioniert mit Hilfe von künstlichen neuronalen Netzen. Es gibt jetzt schon KIs mit übermenschlicher Intelligenz, allerdings nur in bestimmten Bereichen wie z.

B das Brettspiel Go, welches zu den schwierigsten Spielen gehört. Das interessante: Die KI hat sich das Spiel selbst beigebracht und hat sich Strategien und Denkmuster angeeignet, die besser und effektiver sind, als die die wir Menschen bisher hatten.

Solche KIs nennt man schwache KIs und sie sind bereits überall. Wie z. Sie kommen auch in Krankenhäusern und Forschungslaboren zum Einsatz.

Aber gut, nur in bestimmten Bereichen wie Spielen, sie sind auf spezifische Fähigkeiten beschränkt, warum sollte es einen dann jucken? Es sollte dich jucken, weil, wenn es so weiter geht wie bisher, bald die KIs nicht mehr nur auf bestimmte Fähigkeiten beschränkt sein werden.

Wenn wir diese Schwelle überschreiten, beginnt das Zeitalter der Allgemeinen Künstlichen Intelligenz. Ab dann werden die Computer, Maschinen und Roboter dem Menschen intellektuell ebenbürtig sein, und zwar in Bezug auf so gut wie alle denkbaren Bereiche des Lebens.

Das ist das Ding mit exponentiell. Die KIs werden sich selbst in extremer Geschwindigkeit verbessern. Ihre Intelligenz wird unsere übersteigen und das nicht nur ein bisschen sondern um ein Milliardenfaches.

Wir stehen jetzt an einem bedeutenden Scheidepunkt in der Geschichte. Wenn die Menschen zu viel zulassen, entgleitet uns die Kontrolle und die KIs werden zu Intelligenz und mächtig für uns sein.

Bei Premium haben wir schon über die aufsteigende Supermacht China gesprochen, hier eine guter Doku dazu. Sie sind Geschäftspartner durch Handelsabkommen aber auf politischer Ebene sind die Rivalen.

Die USA hat die neoliberale Marktwirtschaft am laufen. Das bedeutet es gibt keine richtige staatliche Steuerung. Nur wenige Regulierungen.

In einer freien kapitalistischen Marktwirtschaft, wie in Amerika, ist das oberste Ziel natürlich das Geld verdienen, die Maximierung des eigenen Profits, denn das ist das, was die Investoren wollen und nur in diese Ziele stecken sie ihr Geld.

Um als Unternehmen die Investoren bei Laune zu halten, müssen die Unternehmen so schnell wie möglich so viele neue Produkte auf den Markt bringen wie nur möglich.

Wenn das nicht passiert, gehen die Investoren zu anderen Unternehmen. Das zwingt die Unternehmen zu einer kurzsichtigen Form der Innovation.

Sie lassen die Produkte auf die Welt los, ohne es richtig zu prüfen. Die Einstellung lautet: Erstmal machen und später um Verzeihung bitten, falls was Schlimmes passiert ist.

Sie bringen ihre Produkte auf den Markt und schauen dann, welche Folgen das für die Öffentlichkeit hat. Und wenn es dann rauskommt, entschuldigen sie sich kurz und machen weiter.

Ein Beispiel dafür ist Facebook. Sie haben Millionen privater Nutzerdaten an Cambridge Analytica weitergegeben. Gab es schlimme Folgen?

Wie ist es in China? Da die ist die Wirtschaft eine Mischung aus Sozialismus und Kapitalismus. Dort ist alles regulierter und die Unternehmen arbeiten für den Staat.

Die KI Forschung ist dort für 2 Sachen:. Kontrolle über die Bevölkerung mit Sachen wie Sozialkreditsysteme. Sehr interessantes Thema. Da kann ich nur empfehlen es sich mal anzuschauen.

Sie wollen also ihre Wirtschaft verbessern, indem sie mehr in die KI Technologie investieren. Das Funktionieren unserer Gesellschaft wird immer stärker von künstlicher Intelligenz abhängen.

Der öffentliche Verkehr, das Bankwesen bis zur Gesundheitsversorgung, aber natürlich auch kleine Dinge die wir im Alltag nutzen, werden alle über KI laufen.

Je stärker wir uns von der KI abhängig machen, desto verwundbarer werden wir. Dann kann es zu Hackerangriffen kommen usw. Die Möglichkeiten wie uns das ficken könnte, sind unendlich.

Aber gut, all das sind dunkle Szenarien. Ich denke aber, dass es nicht schlecht ist, darüber mal nachzudenken. Bin ich persönlich gegen KI?

Auf keinen Fall, denn sie wird unser Leben auf jeden Fall auch besser machen und bis jetzt hat unsere Spezies alles überlebt. Wir könnten eben gigantische Vorteile bekommen aber auch existenzielle Bedrohungen.

Was wir brauchen sind sehr gute KI Richtlinien durch die Politik die auch ethische Richtlinien beinhalten. Als ich über all das erfahren habe mit der Zeit, habe ich mich dazu entschlossen das mit euch zu teilen.

Wer mehr dazu erfahren will, kann z. B dieses Buch hier lesen. Ich will damit keine Panik machen oder Angst vor der Zukunft verbreiten.

Die Zukunft Der Menschheit Video

Schockierende Enthüllungen über die Zukunft der Menschheit - Sananda

2 thoughts on “Die Zukunft Der Menschheit

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