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Denn nicht nur die Druckqualität kann sich unterscheiden: Suchen Sie ein Gerät mit Laser oder Tinte, sollen die Multifunktionsdrucker nicht nur scannen, sondern auch faxen können? Alles dazwischen. Nach wie vor wird der Fax-Dienst genutzt und geschätzt. Preiseinschätzung Sehr günstig 1,0. Bester Drucker

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Auf der einen Seite sind hier moderne Laserdrucker zu finden, auf der anderen Seite runden die eher klassischen und gut bekannten Tintenstrahldrucker das Angebot der Hersteller gekonnt ab.

Sowohl für den privaten wie auch für den professionellen Bereich sollte ein bester Drucker für Zuhause mit vertreten sein, dies suggerieren zumindest auch die Angebote der Hersteller.

Aus der Erfahrung im Alltag und auch auf Basis des technischen Hintergrundwissens ist jedoch gerade für das private Umfeld ein Tintenstrahldrucker häufig die bessere Entscheidung.

Dies beginnt bereits im Vorfeld der ersten Verwendung. Finanziell gesehen sind die Modelle mit Tintenstrahltechnik letzten Endes deutlich günstiger und somit auch preislich attraktiver.

Selbst sehr gute Tintenstrahldrucker kosten in der Anschaffung nur etwa die Hälfte. Die meisten der Laserdrucker sind zudem auf die Anforderungen im professionellen und gewerblichen Bereich ausgelegt.

Neben besonders hohen Seitenzahlen spielen hier dann auch die weiteren Funktionen auf professioneller Basis eine wichtige Rolle. Allerdings sind viele dieser Funktionen im privaten Alltag alles andere als notwendig, sodass es als nicht lohnenswert erscheint, hier ein entsprechendes Modell zu erwerben.

Ein weiterer, sehr wichtiger Punkt, welcher für den Tintenstrahldrucker als bester Drucker für Zuhause spricht, ist die allgemeine Druckqualität.

Während es im professionellen Umfeld vornehmlich auf die hohe Geschwindigkeit beim Drucken von Formularen und Dokumenten ankommt, werden am heimischen Schreibtisch gerne auch Fotos, Illustrationen und mehr gedruckt.

Der saubere und hochwertige Druck zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis wird durch die Tintenstrahltechnik erreicht. Schon beim Kauf des Druckers sollte auf die Folgekosten geachtet werden.

Das Gerät selbst ist in der Anschaffung oft relativ günstig. Die originalen Patronen und das originale Zubehör der Hersteller ist also alles andere als günstig und es macht Sinn nicht nur auf den Gerätepreis zu achten, sondern sich auch über den Preis der Tinte zu informieren.

Sinnvoll ist also definitiv eine umfangreiche Recherche bereits im Vorfeld des Kaufs. Wer sich direkt im Vorfeld informiert, profitiert doppelt.

Ein bester Drucker für Zuhause bietet hiermit nicht nur eine gute Druckleistung, sondern ist zugleich auch langfristig in der Anwendung sehr günstig, hohe Kosten sind auch bei einer ausgiebigen und umfangreichen Verwendung am eigenen Schreibtisch nicht zu erwarten.

Bei einem modernen Multifunktionsdrucker kommt es auch auf die richtige Anwendung in den eigenen vier Wänden an. Auch ein bester Drucker für Zuhause lässt sich somit in der Zuverlässigkeit optimieren.

Auch heute ist es bei den Modellen auf dem Markt leider so, dass weiterhin ein Eintrocknen der verbauten Patronen und der verwendeten Technik möglich ist.

Vor allem er Druckkopf ist hier zusätzlich sehr oft betroffen. Dies passiert immer dann, wenn der Drucker eine längere Zeit nicht verwendet wird. Also sollte nach Möglichkeit darauf geachtet werden, dass zumindest einmal im Monat ein Druck mit dem Drucker erfolgt.

Auf diese Art und Weise wird das Eintrocknen effektiv und mit wenig Aufwand verhindert. Wenn der Drucker Probleme beim Drucken macht, bieten die hochwertigen Modelle von heute unterschiedliche Funktionen zur Wartung und Fehlerbekämpfung.

Unter anderem ist es hier möglich, den Druckkopf durch die verbaute Technik reinigen zu lassen. Gleiches gilt für weitere wichtige Teile am eigenen Druck.

Denn die ersten Defekte und die ersten Probleme mit dem eigenen Drucker machen sich auf diese Art und Weise deutlich schneller bemerkbar und ermöglichen dem Nutzer somit dann auch eine deutlich schnellere Reaktion.

Dieser bietet nicht nur eine gute Qualität beim Drucken an sich, sondern überzeugt zudem auch mit umfangreichen Funktionen, welche im Alltag von praktischem Nutzen sein können.

Nicht zuletzt spiegeln aber auch die günstigen Unterhaltskosten vieler Produkte die Ansprüche der Kunden wieder, welche nicht nur einen günstigen Drucker im Rahmen der Anschaffung haben möchten.

Ein bester Drucker für Zuhause ist heute also mehr oder weniger ein echter Alleskönner geworden, gleichzeitig aber auch so unersetzlich und wichtig wie noch nie zuvor.

Weiterführende Links: Farblaserdrucker-Multifunktion Toner kaufen — kompatibel, rebuilt und original A3 Tintenstrahldrucker Welcher Drucker passt zu mir?

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Wir können nicht über PDF sprechen, ohne Adobe zu erwähnen. Foxit hat kürzlich Popularität gewonnen, dank der Tatsache, dass es mit vielen Funktionen ausgestattet ist, die seine Fähigkeiten beim PDF-Editieren und Drucken erhöhen.

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Dieser PDF-Drucker ist komplett von allen Bearbeitungsfunktionen beraubt, die Sie bei allen anderen finden, die wir bisher gesehen haben.

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Dieser funktioniert wie ein Installationsassistent und unterscheidet sich von allen anderen auf dieser Liste. Die Bearbeitungs- und Konvertierungsfunktionen sind jedoch ziemlich eingeschränkt.

Herunterladen Herunterladen. Wenn nicht, klicken Sie bitte hier.

Die Bedienung ist auch für Laien und Anfänger sehr einfach zu erlernen und intuitiv durchführbar. Generell unterscheiden sich im Bereich der Drucker heute auf dem Markt zwei unterschiedliche Techniken.

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Allerdings sind viele dieser Funktionen im privaten Alltag alles andere als notwendig, sodass es als nicht lohnenswert erscheint, hier ein entsprechendes Modell zu erwerben.

Ein weiterer, sehr wichtiger Punkt, welcher für den Tintenstrahldrucker als bester Drucker für Zuhause spricht, ist die allgemeine Druckqualität.

Während es im professionellen Umfeld vornehmlich auf die hohe Geschwindigkeit beim Drucken von Formularen und Dokumenten ankommt, werden am heimischen Schreibtisch gerne auch Fotos, Illustrationen und mehr gedruckt.

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Sinnvoll ist also definitiv eine umfangreiche Recherche bereits im Vorfeld des Kaufs. Wer sich direkt im Vorfeld informiert, profitiert doppelt.

Ein bester Drucker für Zuhause bietet hiermit nicht nur eine gute Druckleistung, sondern ist zugleich auch langfristig in der Anwendung sehr günstig, hohe Kosten sind auch bei einer ausgiebigen und umfangreichen Verwendung am eigenen Schreibtisch nicht zu erwarten.

Bei einem modernen Multifunktionsdrucker kommt es auch auf die richtige Anwendung in den eigenen vier Wänden an.

Auch ein bester Drucker für Zuhause lässt sich somit in der Zuverlässigkeit optimieren. Auch heute ist es bei den Modellen auf dem Markt leider so, dass weiterhin ein Eintrocknen der verbauten Patronen und der verwendeten Technik möglich ist.

Vor allem er Druckkopf ist hier zusätzlich sehr oft betroffen. Dies passiert immer dann, wenn der Drucker eine längere Zeit nicht verwendet wird.

Also sollte nach Möglichkeit darauf geachtet werden, dass zumindest einmal im Monat ein Druck mit dem Drucker erfolgt.

Auf diese Art und Weise wird das Eintrocknen effektiv und mit wenig Aufwand verhindert. Wenn der Drucker Probleme beim Drucken macht, bieten die hochwertigen Modelle von heute unterschiedliche Funktionen zur Wartung und Fehlerbekämpfung.

Unter anderem ist es hier möglich, den Druckkopf durch die verbaute Technik reinigen zu lassen. Gleiches gilt für weitere wichtige Teile am eigenen Druck.

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Dieser bietet nicht nur eine gute Qualität beim Drucken an sich, sondern überzeugt zudem auch mit umfangreichen Funktionen, welche im Alltag von praktischem Nutzen sein können.

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Ein bester Drucker für Zuhause ist heute also mehr oder weniger ein echter Alleskönner geworden, gleichzeitig aber auch so unersetzlich und wichtig wie noch nie zuvor.

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Druckkosten senken. Ob es sich dabei um sparsamen Textdruck handelt oder ein verbrauchsintensives, vollflächiges Foto, spielt dabei keine Rolle.

Auch wenn man beispielsweise die Stromkosten und den zwar gelegentlichen, dann aber teuren Wechsel der Bildtrommel bei Laserdruckern mit in die Kalkulation aufnimmt, sieht es für Tintenstrahler gar nicht mehr so nachteilig aus.

Über die Emission von Feinstaub bei Laserdruckern ist ebenfalls noch nicht das letzte Wort gesprochen, die aktuelle Diskussion erinnert ein wenig an die über Stickoxide im Zuge des Dieselskandals.

Fakt ist, dass einige Hersteller sich komplett auf eine Seite schlagen, so sind beispielsweise bei Canon Farb-Laserdrucker sehr rar gesät, und Epson diese Geräteklasse noch nie in ernsthaften Stückzahlen produziert.

Das kann aber auch reine Marktstrategie sein. Beim EcoTank liegt sogar ein zweiter Satz Nachfüllflaschen bei. Damit kommt auf mehr als Im Test haben wir die Druckgeschwindigkeit in den verschiedenen Qualitätsstufen gemessen und die Druckqualität im Text- und Fotodruck beurteilt.

Dabei kommen verschiedene einheitliche Test-Vorlagen zum Einsatz. Auch die Qualität der Scans beurteilen wir anhand einheitlicher Test-Vorlagen.

Beim Scannen testen wir mit unterschiedliche Vorlagen, wie gut sich verschiedene Papiersorten wie Briefe, Belege und Fotos einziehen und scannen lassen.

Weitere Pluspunkte gibt es für Bedienbarkeit, Vielseitigkeit und Anschlussvielfalt. Der Epson XP wartet direkt mit einer Besonderheit auf: Nach dem Einschalten klappt der Touchscreen motorisiert aus der Parkposition hoch, sodass man ihn leichter bedienen kann.

Wird etwas ausgedruckt, fährt der Papierschacht wie auch beim Canon Pixma TS ebenfalls automatisch aus dem Gehäuse, per Taste auf dem Display lässt sich der Papierauswurf aber auch ein- und wieder ausfahren.

Das führt dazu, dass der Epson, der ohnehin mit wenig Platz zufrieden ist, in Ruheposition mit einer Tiefe von 34 Zentimetern zurechtkommt. Auf die Druckergebnisse muss sich das aber nicht auswirken.

Wer mehrere Fotos oder Dokumente auf einmal einscannen oder kopieren will, profitiert vom automatischen Vorlageneinzug.

Automatischer Duplexdruck hilft, Papier zu sparen. Die Installation der Testkandidaten lief übers drahtlose Netzwerk meist vollkommen unproblematisch.

Danach waren die Geräte stets sofort verfügbar, wenn wir sie vom PC aus ansteuern wollten. Einzig die Einrichtung der Fax-Funktion erfordert etwas mehr Aufmerksamkeit, je nachdem, ob eine separate Faxleitung besteht oder aber die Telefonleitung für beide Signale herhalten muss.

Ärgerlich: Bei der Deinstallation der versammelten Druckertreiber samt Zusatzsoftware nach dem Test stellten sich einige Brother-Anwendungen bzw.

Hier müssen die entsprechenden Drucker im Treiber selbst gelöscht werden, was beim letzten Drucker dann automatisch zu einer Deinstallation der Software führt — darauf muss man erst einmal kommen.

Die Papierkassette wirkt allerdings etwas klapprig, hier hätten wir uns eine stabilere Ausführung gewünscht. Vor allem das CD-Fach hinterlässt einen sehr wackligen Eindruck, dürfte aber heutzutage ohnehin kaum noch zum Einsatz kommen.

Auch die anfängerfreundlichen Assistenten, die einen sicher durch am Gerät selbst vorgenommene Aktionen leiten, profitieren deutlich vom guten Display.

Der bei vielen Druckern vorhandene, besonders fixe Entwurfsmodus eignet sich in der Regel nicht für geschäftliche Korrespondenz, was vor allem am oft sehr blassen und teilweise auch unsauberen Schriftbild liegt.

Leise arbeitet allerdings auch dieser. Trotz der zweitschnellsten Arbeitsgeschwindigkeit beim Textdruck in Standardqualität lässt sich der Expression Premium XP bezüglich der Qualität nicht lumpen.

Die Buchstabenränder werden nicht ganz so sauber dargestellt wie beim Optimaldruck, dafür wirkt das Schwarz satter, als es viele Konkurrenten bei bester Qualität hinbekommen.

Beim schnellen Normaldruck fallen die Qualitätsunterschiede zwischen den Druckern teilweise ziemlich deutlich aus.

Beim optimierten Textdruck sind die Unterschiede zwischen den meisten Druckern relativ gering. Schwächen leisten sich hier nur der günstige Epson XP mit ausgefransten Buchstaben sowie der ähnlich billige HP Envy, bei dem einige Buchstaben verschmiert aussehen.

Neben dem neuen OfficeJet hat für uns im Textdruck unter dem Strich der Epson XP die Nase vorn, weil er im Normaldruck sehr schnell unterwegs ist und dabei ein sauberes und vor allem sattes Schriftbild erzeugt.

Den langsameren Optimaldruck kann man sich bei ihm für besondere Anlässe wie Bewerbungen etc. Das folgend Foto haben wir von Ausdrucken unseres Testbildes in der besten angebotenen Qualität erstellt.

Der Kontrast könnte bei dunklerem Schwarz noch besser ausfallen. In homogenen Flächen haben wir eine minimale Streifenbildung beobachtet, während der Farbverlauf unseres Standard-Testbilds ohne auffällige Stufen aber etwas unsauber gelingt.

Insgesamt bewegen sich beide preislich im Mittelfeld. Wirklich zu Buche schlagen die Kosten für die Tinte aber nur, wenn Sie viel drucken.

Beim Scannen von Dokumenten leisteten sich alle Multifunktionsdrucker kaum Patzer. Die Auflösung sollte für die meisten Vorlagen vollkommen ausreichen, allerdings gab es gerade bezüglich der Detailauflösung deutliche Unterschiede.

Anders sieht das aus, wenn man Fotos einscannen möchte, denn Farbtreue, korrekte Helligkeit und Kontrast scheinen beim Scannen teilweise von der sonstigen Qualität der Geräte entkoppelt zu sein.

So scannt ausgerechnet der Testsieger unser Testbild viel zu dunkel ein, lässt Tiefen absaufen und zeigt deutlich zu kräftige Farben, die u.

Zudem ist eine feine Streifenbildung zu beobachten. Wir gehen allerdings davon aus, dass heutzutage in der Regel schon digital vorliegende Fotos immer seltener eingescannt werden.

Wer etwa alte Fotoalben digitalisieren will, sollte vom XP Abstand nehmen. Die Scans haben wir praxisgerecht direkt vom Gerät aus vorgenommen und soweit möglich eine Auflösung von dpi eingestellt.

Ob sich vom PC aus bessere Ergebnisse erzielen lassen, haben wir nicht überprüft. Das hat auch vom Gerät aus zu funktionieren wie bei allen anderen Herstellern.

Das beste Scanergebnis unter allen MuFu-Druckern im Test lieferte der Pixma TS , der günstigere TR ist ihm dabei dicht auf den Fersen, sodass sich beide sehr gut dazu eignen, Papierbilder in hervorragender Qualität zu digitalisieren.

Mit dem automatischen Dokumenteinzug des Epson XP können doppelseitige Vorlagen automatisch gescannt oder kopiert werden.

Dabei stehen alle Optionen zur Auswahl. So kann man beidseitige Vorlagen beidseitig kopieren, auf Einzelseiten ausgeben oder auch einzelne Seiten papiersparend doppelseitig ausgeben.

All das können die anderen Testkandidaten aber ebenfalls. Epson stellt auch eine Cloud zur Verfügung, in der man Scans ablegen kann.

Ohne PC ist also keine weitreichende Dokumentenverwaltung möglich. Dafür muss man sich eine eigene Software zulegen.

Wer viel druckt, für den gibt es günstigere Alternativen. Ein weiterer Minuspunkt ist natürlich die mehr als suboptimale Qualität beim Scannen von Fotos.

Wie viele andere Hersteller geizt Epson beim Testsieger leider nicht mit hochempfindlichen und für Fingerabdrücke empfänglichen Plastik-Hochglanz-Oberflächen.

So gut uns der Epson XP ansonsten gefällt, bringt er natürlich auch die Nachteile mit sich, die alle Tintenstrahldrucker plagen: Aufwändige Reinigungsphasen nach längeren Druckpausen mit entsprechend hohem Tintenverbrauch nerven — gerade wenn man mal eben etwas ausdrucken möchte und der Multifunktionsdrucker eine mehrtägige Druckpause hinter sich hat.

Aber diese Mankos sind typisch für Tintenstrahldrucker. Die Geister scheiden sich in Sachen Multifunktionsdrucker zunehmend, weshalb die Stiftung Warentest sogar eine umfangreiche Gegenüberstellung von Laser- und Tintenstrahl-Druckern durchgeführt hat, die teilweise mit überraschenden Ergebnissen aufwartet und mit alten Vorurteilen aufräumt.

Nur eine OCR-Software muss man zukaufen. Als einziges Manko werden erhöhte Druckkosten genannt:. Das macht den Multifunktionsdrucker in nahezu jedem Szenario einsetzbar — sei es im Netzwerk oder für Spezialaufgaben wie den CD-Druck oder für die Ansteuerung per Smartphone, um nur einige Beispiele zu nennen.

Trotz der Fülle bleibt das Kombigerät einfach zu bedienen — nicht zuletzt dank des guten Touchscreens. Sein einziges Manko sind die vergleichsweise hohen Seitenpreise.

Sie sprechen gegen einen allzu hohen Durchsatz an Drucken und Kopien. Dafür muss man allerdings Abstriche bei den Druckkosten und bei der Scan-Qualität hinnehmen.

Muss der Drucker ein höheres Arbeitspensum bewältigen, weil er beispielsweise im Home Office steht oder im richtigen Büro gleich mehrere Arbeitsplätze bedient, gibt es bessere Kandidaten, ebenso wenn die Qualität von Foto- oder Textdruck noch höher sein soll.

Dank gleich sechs Farben inklusive Fotoschwarz und Fotoblau liegt die Druckqualität bei Fotos auf Augenhöhe mit der Qualität günstiger dedizierter Fotodrucker und übertrifft hier sogar unseren sehr guten Favoriten.

Auch das Einscannen von Fotos beherrscht der vielseitige und ausgereifte Printer auf hohem Niveau. Papier wird über eine Kassette für Normalpapier Blatt oder den hinteren Papiereinzug für Fotopapier 20 Blatt zugeführt.

Obwohl der TS besonders bei den Hauttönen die natürlichste Farbwiedergabe im Test bietet, fällt die Abstimmung insgesamt etwas zu kühl aus.

Das fällt aber nur auf, wenn man den Print direkt mit dem Original an einem korrekt kalibrierten Monitor vergleicht. Der Farbverlauf wird teilweise mit kleineren Abstufungen wiedergegeben, Streifenbildung ist aber nicht zu beobachten.

Schwarz wirkt angenehm satt, was für ein gutes Kontrastverhältnis sorgt und den Bildern Tiefe verleiht. Lediglich die Deckkraft fällt beim Testsieger etwas besser aus.

Etwas langsam ist er beim automatischen Duplexdruck unterwegs, was Pausen zwischen dem Bedrucken der Vorder- und Rückseite geschuldet ist.

Zudem ist der Canon nicht gerade sparsam mit tintenfressenden Wartungszyklen, bei denen die Druckdüsen gespült werden.

Insgesamt bleiben die Druckkosten aber durchschnittlich. Der Deckel ist strukturiert und daher unempfindlicher gegen Fingerabdrücke als die Teile mit Klavierlackoptik.

Wie die meisten anderen Konkurrenten auch hinterlässt der Multifunktionsdrucker nicht unbedingt einen hochwertigen Eindruck.

Als Nachteile des Printers sind neben den nicht so günstigen Druckkosten die hervorstehende Papierkassette siehe Fotos sowie das Fehlen eines automatischen Vorlageneinzugs und eines frontseitigen Ports für USB-Sticks — beides ist beim Testsieger vorhanden.

Für die eigentliche Konfiguration unter anderem der Fax-Funktion sind der HP Druckassistent sowie ein komfortables Web-Frontend vorgesehen, deren zahlreiche Funktionen den entsprechenden Screenshots entnommen werden können.

Ob man Text druckt oder vollflächige Fotos, ist dabei egal. Aber dafür zahlt man monatlich Abo-Gebühren zwischen 3 und 20 Euro.

Das wird nicht jedem schmecken. Die Papierkassette fasst üppige Blatt Normalpapier, während der komplett duplexfähige automatische Vorlageneinzug 35 Blatt fasst.

Etwas knapp fällt die Kapazität der Ablage mit nur 60 Blatt aus. Gleichwohl fällt das Schriftbild schon im Normalmodus sehr sauber aus, die Verbesserungen bei bester Qualität halten sich in engen Grenzen.

Leider kann der automatische Duplex-Einzug beim Wenden nicht ansatzweise mit dem Tempo des Druckwerks mithalten und bremst doppelseitige Kopiervorgänge massiv aus.

Nichts so schön sieht es mit dem Fotodruck aus. Dementsprechend fallen die Ergebnisse aus. Beide Ausdrucke weisen einen ausgespägten Grünstich und den schlechtesten Kontrast aller Multifunktionsdrucker im Test auf.

Schwarz wird viel zu hell wiedergegeben, was den nicht unbedingt hässlichen Prints eine flaue Anmutung verleiht. Im Gegensatz zum so gar nicht neutralen Grauverlauf weist der Farbverlauf an einigen Stellen grobe Stufen auf.

Wer Fotos scannen will, sollte sich anderweitig umsehen, Farbwiedergabe und Auflösung lassen sehr zu wünschen übrig. Ganz anders sieht das bei Text aus, der schnell, sauber und scharf eingescannt wird.

Zum Glück ist die Oberseite matt und relativ unempfindlich, während die Seiten in Plastik-Hochglanzoptik gehalten sind.

Papier wird über einen offenen Einzug vorn zugeführt, der heruntergeklappt wird und zusätzlichen Platz auf dem Schreibtisch benötigt — der wird allerdings bei den meisten Konkurrenten auch gebraucht, nämlich für die Papierausgabe, die beim MG über der Papierzuführung liegt.

Das Handling ist hier etwas umständlicher als bei den Modellen mit einem Einzug hinten. Auf ein Display verzichtet Canon, was bei der Ersteinrichtung eine kleine Hürde darstellt, zudem können etwa Fehlermeldungen nicht am Gerät abgelesen werden.

Vermisst haben wir es ansonsten nicht besonders. Einige dedizierte Tasten am Drucker ermöglichen u. Richtig Sinn macht ein ADF eigentlich auch erst, wenn er automatischen Duplex-Scan beherrscht — und das ist deutlich teureren Geräten vorbehalten.

Was nicht nur unter ökologischen Gesichtspunkten schwerer wiegt, ist der automatische Duplex-Druck, denn ein Stapel einseitig bedrucktes Papier bedeutet doppeltes Gewicht und doppeltes Volumen.

Kopien am Gerät selbst gelingen hingegen flott und in einwandfreier Qualität. Beim Fotodruck in bester Qualität geht der günstige Canon relativ schnell zu Werke.

Kaum dahinter zurück steht die Qualität unseres ausgedruckten Foto-Testbildes auf Hochglanz-Fotopapier in bestmöglicher Qualität.

Es zeigt trotz fehlender Fotoschwarz-Patrone einen brauchbaren Kontrastumfang, so lassen sich sowohl die beiden dunkelsten als auch die beiden hellsten Grauflächen Testbild unten links noch unterscheiden, besonders satt fällt das Schwarz aber natürlich trotzdem nicht aus.

Ansonsten überzeugt der Print durch eine satte, weitgehend originalgetreue Farbwiedergabe, schöne Hauttöne und völlig stufenfreie Farb- und Grauverläufe.

Streifen oder Raster-Effekte sucht man auch mit der Lupe vergeblich. Foto- und Text-Scans werden ebenfalls sehr ordentlich.

Allerdings fällt der Touchscreen etwas klein aus, sodass man bei der Bedienung schon genau zielen muss. Der hinterlässt einen sehr soliden Eindruck, dürfte aber für manche Zwecke zu dürftig ausgestattet sein, so gibt es weder einen Kartenschacht, noch eine USB-Buchse für externe Datenträger.

Das Papier wird lediglich ins dafür leer geräumte Fach gelegt und dann mühelos vom Brother eingezogen. Dabei geht er immer noch recht leise ans Werk, nicht zuletzt deshalb, weil es nicht viele Bauteile gibt, die laut klappern können.

Wenn es dann im Büro auch mal ein Ausdruck auf Fotopapier sein soll, macht der JDW auch hier seine Arbeit gut, wenngleich nicht ganz so gut wie unsere Foto-Experten.

Allerdings fordert die recht flache Bauweise auch ihren Tribut. So müssen sich Papierkassette und Aufnahmefach die Schublade quasi teilen, entsprechend eng geht es zu und zum Beschicken der Kassette muss das eventuell ausgezogene Aufnahmefach erstmal wieder eingeschoben und hochgeklappt werden.

Das ist allerdings das einzige Manko, das uns aufgefallen ist. Duplexdruck ist kein Problem, für den doppelseitigen Scan muss mann allerdings Hand anlegen und die Vorlage nach dem ersten Durchgang auf dem Glas wenden.

Er sieht zwar etwas anders aus, ist bei Druck- und Scanqualität aber weitgehend mit dem XP vergleichbar. Dafür kommuniziert der Pixma auch via Bluetooth und kann auf diesem Wege Fotos direkt ganz bequem vom Smartphone aus drucken.

Lediglich beim Textdruck muss er sich geschlagen geben. Dem relativ hohen Anschaffungspreis stehen hierbei Verwendung der Inkbenefit-XL-Patronen weit unterdurchschnittliche Druckkosten gegenüber, die freilich immer noch deutlich höher liegen als bei den EcoTank-Modellen von Epson.

Die Papierzuführung erfolgt über eine Blatt Normalpapier fassende Papierkassette oder den alternativen Einzelblatteinzug. Textdruck erreicht fast das Niveau der beiden Erstplatzierten, dauert aber etwas länger.

Echte Schwächen zeigt der sparsame Brother beim Fotodruck: Der Print weist deutliche Streifen und Druckfehler auf, fällt wegen des zu hellen Schwarzes kontrastarm aus und zeigt deutliche Abstufungen im Farbverlauf.

Ebenso wie der Testsieger scannt der Brother Fotos deutlich zu dunkel ein. Ein Display ist vorhanden, fällt aber erheblich kleiner aus und ist nicht berührungsempfindlich.

Die Bedienung am Gerät erfolgt Stattdessen über nicht besonders ergonomische Gummitasten. Wie wir später sehen werden, ist das Ende der Trödel-Fahnenstange damit aber noch nicht erreicht.

Wenn Sie aber einen Drucker brauchen, der ansonsten viel und schnell druckt, ist der HP keine schlechte Entscheidung. Er war in allen Disziplinen schnell.

Leider ist er aber auch sehr wuchtig und nachdem es mit dem OfficeJett bereits ein Nachfolgemodell gibt, wird er wohl nicht mehr lange verfügbar sein.

Auch hier rappelt es mitunter bedenklich. Für den Preis muss man dennoch einige Abstriche hinnehmen: Die mitgelieferten Tintenpatronen sind extrem knapp befüllt, und das obwohl sie ohnehin schon recht klein sind, was für hohe Druckkosten sorgt.

Wer ähnlich billig, aber besser und zum günstigeren Seitenpreis drucken möchte, greift besser zu einem der älteren aber hochwertigeren Modelle, die im Preis reduziert sind.

Er benötigt dank eines neuen Tankdesigns deutlich weniger Platz als der ET, hat ein moderneres Menü, verzichtet allerdings auf die Faxfunktion.

Ebenso wie jener hat er aber auch keinen Tank für Fotoschwarz, sodass er zumindest im Fotodruck, der eigentlichen Domäne der Tintenstrahler, hinter unserem Favoriten zurückbleibt.

Beim günstigen HP Envy handelt es sich um einen einfachen Multifunktionsdrucker der Einsteigerklasse, der sich durch Einschränkungen in Funktionsumfang und Ausstattung auszeichnet.

Die Front mit dem Display ist hier nicht aufklappbar, sondern von vornherein schräg. Wirklich rudimentär und wenig ergonomisch wirkt das winzige, stark blickwinkelabhängige Monochrom-Touchdisplay.

Die Qualität des Textdrucks kann sich eigentlich sehen lassen, allerdings sind bei normaler Qualität Pünktchenwolken um die Buchstaben herum zu beobachten, bei denen wir uns nicht sicher sind, ob sie durch Verschmieren entstehen.

Dieser Effekt ist bei optimaler Qualität deutlich weniger ausgeprägt, nur was nützt das, wenn der Multifunktions-Printer sich hier für zehn Seiten Text fast eine Stunde Zeit lässt?

Alles in allem bietet der in dieser wichtigen Disziplin eine schwache Vorstellung, hinzu kommen die exorbitant hohen Druckkosten, soweit man sich nicht auf die Abo-Lösung, die durchaus für eine Halbierung der Kosten sorgen kann, einlassen möchte.

Der Grauverlauf des Testbilds wird nicht durchgehend neutral dargestellt und der Farbverlauf weist teilweise grobe Stufen auf.

Dass sich das Gehäuse nach unten hin stark verjüngt, trägt zusätzlich zum etwas merkwürdigen bzw. Für die stark eingeschränkte Bedienung am Gerät selbst gibt es links eine Spalte mit Folientasten etwa für Kopieren und Abbruch, darin befindet sich auch das minimalistische LC-Display, das aber immerhin über die Tintenfüllstände informiert.

Besser gelingt die Steuerung des Druckers über den Computer bzw. Randlosdruck wurde eingespart, womit der kleine HP allein im Testfeld dasteht.

Umso erstaunter waren wir über die ordentliche Qualität des Testbild-Prints. Über die Textdruck-Qualität lässt sich hingegen nichts Positives sagen.

Nimmt man die enorm hohen Druckkosten hinzu, fragt man sich schon, warum der MuFu-Printer bei Amazon gekauft wird wie geschnitten Brot. Das Gehäuse ist dabei weit überwiegend in griffigem, mattem Kunststoff gehalten, der Fingerabdrücke kaum annimmt.

Auch für einen Spottpreis bekommt man woanders eine deutlich bessere Text- und Foto-Druckqualität. Der Foto-Scan vermochte ebenfalls nicht zu überzeugen.

Wer auf einen sehr niedrigen Anschaffungspreis aus ist, ein Fax in Kombination mit einem automatischen Vorlageneinzug gut gebrauchen und auf Duplex-Druck verzichten kann, könnte mit dem OfficeJet glücklich werden.

Für den insgesamt ordentlichen, aber leider leicht rotstichigen Ausdruck des Foto-Testbildes lässt er sich geschlagene sieben Minuten und neun Sekunden Zeit.

Foto-Scans in den Standardeinstellungen werden massiv beschnittenen, zeigen stellenweise leichtes Rauschen, einen guten Dynamikumfang und einen ausgeprägtem Rotstich.

Ein Kartenleser ist an Bord, was bei den sehr günstigen Druckern der letzten Runde eine Ausnahme darstellt. Dank des herausfordernd kleinen Farbdisplays gelingt die eigentlich intuitive Bedienung mit Hilfe von Richtungs- und OK-Tasten am Gerät selbst manchmal etwas mühsam, hier sind Menschen mit guten Augen im Vorteil.

Von der Stellfläche her sind die beiden Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker relativ genügsam, besonders flach fällt aber nicht einmal der XP ohne ADF aus.

Preislich liegen die beiden Neulinge am oberen Ende der Skala unseres aktuellen Updates, was sich jedoch in einer guten Ausstattung niederschlägt.

Automatischer Duplex-Druck, der deutlich zügiger vonstatten geht als bei der Günstig-Empfehlung von Canon, hebt die beiden Kandidaten etwas aus der Masse der besonders günstigen MuFu-Printer heraus.

Der langsame HQ- Fotodruck weist wie bei den anderen Printern ohne Fotoschwarz wenig Kontrast auf, leidet unter dezenter Streifenbildung und einem Grünstich, der aber nur im Vergleich mit einem farbrichtigen Ausdruck auffällt.

Die Scan-Einheiten der beiden Printer scheinen nicht identisch zu sein, gut sind die Ergebnisse bei beiden nicht. Während der noch brauchbare Foto-Testbild-Scan des XP dem des XP auffällig ähnelt, zeigt das üble Resultat des WF massiv übersättigte Farben und ertrinkt in Schwarz, die drei dunkelsten Graufelder des Testbilds lassen sich nicht mehr unterscheiden.

Dass die beiden Epsons es nicht in unsere Empfehlungen geschafft haben, liegt auch an den exorbitant hohen Verbrauchskosten. Der erste Druck auf hochglänzendes Papier, mit den Tintenpatronen der Erstausstattung, war nicht zufriedenstellend.

Das Foto war nicht fixiert, d. Beide Beanstandungen kann ich auch nach dem erneuten Test nicht bestätigen: 1. Der Epson scant, wie alle anderen Geräte auch, wahlweise direkt auf den PC oder auf einen angesteckten Datenträger.

Canon ist Schrott. Automatik verlangt ständiges Druckkopf reinigen, dadurch extrem hoher Tintenverbrauch, wo die Tinte zu 9ml bereits extrem teuer ist!!!

Matthias Vogel deswegen habe ich meinen Canon verschenkt. Selbst auf der Cebit habe ich miese Antworten bekommen. Epson bietet wie schon geschrieben keine Linuxtreiber.

Ich bin umgestiegen auf einen Kyocera Farblaser, der arbeitet seit Jahren perfekt. Ich hab einen Ricoh-Gelsprinter. Hatte vorher Tintenspritzer und Laser.

Habe ein etwas höheres Druckaufkommen als der Normalverbraucher und muss sagen: Passt! Gel wellt das Papier nicht, ist wischfest, Druckqualität ist für meine Zwecke ok, Kosten für Tinte da muss man nicht mal Originale nehmen ist sehr günstig — und ne Duplexeinheit hat meine Kiste auch.

Für unter Tacken. Wenn der das Zeitliche segnet, kommt wieder so einer rein. Ah — Tinte trocknet erst nach etwa 28 Tagen Stillstand am Druckkopf ein so lang blieb der Drucker bei mir noch nie ausser Betrieb — und dann greift ein spezielles Reinigungsprogramm.

Also im ernst zu Hause sich nen Laser hin zu stellen? Niemals… Allein schon der gesunde fein Staub spricht gegen alles… An die Gesundheit wurde wenig gedacht oder?

2 thoughts on “Bester Drucker

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